JoyKey
Hallo Martin!
es ist nun langsam mal an der Zeit, dass ich Dir mitteile, wie sehr ich die neuen JoyKeys zu
schätzen weiß, die Du im vergangenen Sommer in Australien an meinem Horn angebracht hast. Diese neuartigen
„Wasserklappen“ sind eine wirklich clevere Erfindung, und sie lösen auf eine sehr bequeme Art und Weise das uralte
Problem, überschüssiges Kondenswasser aus dem Horn zu entfernen.
In den letzten Monaten habe ich immer
wieder erfahren, wie nützlich sie sind. Nicht nur, dass sie das überschüssige Wasser kontinuierlich ableiten. Ich
habe außerdem noch festgestellt, dass ich das Instrument durch Verschließen des Horns bei gleichzeitigem starken
Blasen fast augenblicklich entleeren kann – und zwar auch unmittelbar vor einer wichtigen Passage – eine höchst
erfreuliche technologische Entwicklung, die längst überfällig war.
Ich schätze Euren Beitrag – den von
Dir
und Andrew Joy – zur Kunst des Hornbauens als sehr wertvoll ein. Und ich kann diese neuen
JoyKeys allen Hornisten, sowohl Amateuren als auch Berufspielern, ohne Einschränkung
empfehlen!(Original Brief
lesen)
www.hornquartet.com
Hier meine bisherigen Erfahrungen mit den JoyKeys.
Ich hatte von ihnen gehört und war ein wenig neugierig geworden, trotz einer anfänglichen gefühlsmäßigen Skepsis.
Wie auch immer, ich hatte mitgekriegt, dass Christi Chapman JoyKeys verwendet. Sie ist eine
Hornistin, mit der ich manchmal in Köln in der ‚musikFabrik‘, einem Ensemble für zeitgenössische Musik,
zusammenarbeite. Christi ist eine Person, die ich immer als aufgeschlossen erlebt habe, die sich aber nicht zum
Narren halten läßt von billigen Tricks oder ‚dem neuesten Blechbläsertipp, der vorgibt, dich zu verbessern, dann
aber doch nichts bringt‘. Allein die Tatsache, dass Christi einige JoyKeys gekauft hatte und
mit ihnen sehr zufrieden war, bestärkte mich in der Vorstellung, dass diese wahrscheinlich sehr wirkungsvoll sind.
Doch erst nachdem ich einige Tage zusammen mit Christi in der „musikFabrik“ gespielt hatte, war ich wirklich
bereit,
einige für mein Horn zu kaufen. Christis Klang, das hatte ich sogleich festgestellt, war genauso wunderbar
geblieben
wie vorher, als ihr Horn noch keine JoyKeys hatte. Ich meinte sogar, ihr sowieso schon sehr
hoher Spielstandard habe sich noch verbessert, vielleicht weil sie keinerlei Energie mehr aufbringen oder ihre
Aufmerksamkeit ablenken lassen mußte, um noch schnell Wasser aus den Zügen oder dem Mundrohr zu
entfernen.
Es endete damit, dass ich einige JoyKeys an meinem Horn anbringen ließ und nun Stockhausens
‚Hymnen‘ mit der ‚musikFabrik‘ viel entspannter spielen konnte, weil ich in der Lage war, mich ganz auf die Musik
zu
konzentrieren und auf den Dirigenten achtzugeben, anstatt auf das Ausleeren des Wassers. Den wirklichen Beweis
jedoch, dass der JoyKey keine negative Auswirkung auf die Klangqualität, die Artikulation
etc.
hat, brachte der Tag nach dem wunderbaren Stockhausen-Konzert.
Am folgenden Morgen hatte ich um 10 Uhr ein Probespiel für einen Job in einem deutschen Orchester. Die Tatsache,
dass ich das Vorspiel gewann, bedeutet mit Sicherheit, dass der JoyKey keine negativen
Auswirkungen auf Klang, Artikulation, Dynamik, „Spielgefühl“ etc. hat. Ich glaube aber nicht nur, dass der Gewinn
des Vorspiels ein mehr als hinreichender Beweis dafür ist, dass der JoyKey keinerlei
negative
Effekte auf Klang, Artikulation, Dynamik, „Spielgefühl“ etc. hat, sondern möchte auch noch erwähnen, dass es für
mich viel leichter war, mich während des Vorspiels zu konzentrieren, weil ich nie auch nur den leisesten Gedanken
oder das Gefühl hatte (während des Spielens oder in den „kurzen Unterbrechungen“ zwischen den verschiedenen
Orchesterstellen oder in den Pausen während eines Solokonzerts), dass ich Wasser im Horn haben könnte. Ich
überließ
es einfach den JoyKeys, für den Wasserabfluß zu sorgen.
Wie wunderbar und hilfreich, dass ich meine Energie und Aufmerksamkeit zu 100 Prozent der Musik zuwenden konnte
und
nicht von mechanischen Dingen wie dem Ausleeren der Züge und dgl. in Anspruch genommen wurde. Für mich war es in
einer so stressigen Situation wie einem Vorspiel geradezu unerhört, dass gurgelndes Wasser meinen Ton nicht mehr
ruinieren konnte oder ich meine musikalische Konzentration nicht mehr unterbrechen mußte, um Wasser
auszuleeren.
Wenn man daher die Kosten für die JoyKeys aufrechnet gegen die Belohnung, viel entspannter
und
konzentrierter spielen zu können, kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich um eine AUSSERORDENTLICH LOHNENDE
INVESTITION handelt. Und ist es ja auch nicht so, dass man gleich seinen/ihren Wagen/Computer, sein/ihr
Diskant-Horn
verkaufen müßte, um sich das leisten zu können.
Das einzige, was man, wenn man JoyKeys erworben hat, noch hinzukaufen sollte, wäre ein
hübsches Handtuch, um zu vermeiden, dass die Hose von einer Menge kleiner Wassertropfen übersät wird.
Evan Williams, 12. Mai 2010
Was die JoyKeys angeht: Ich habe zwei an meinem Horn. Sie wurden vor vier Monaten
installiert,
und ich bin sehr zufrieden damit.
Ich spiele in zwei Bands, die Hörner sind pausenlos im Einsatz, und Zeit für das Ausschütten des Wassers zu finden
war eine Herausforderung. Jetzt kann ich, wenn auch nicht ganz, eine Probe oder ein Konzert durchspielen, ohne
Wasser auszuschütten. Ich habe nur zwei JoyKeys an meinem Horn, an den Stellen, wo sie sein
sollen, so dass sie zwar nicht alles Wasser ableiten, was sie aber wegschaffen, ist beträchtlich. Alles was ich zu
tun habe, ist das Horn herumzudrehen, um den Rest daraus loszuwerden. Seither habe ich die Züge aus meinem Horn
nicht mehr herausgezogen, es sei denn, um Ventilöl oder Zugfett anzubringen. Der einzige Nachteil ist, dass Wasser
auf meine Hosenbeine tropft. Ein einfaches Tuch auf meinen Beinen, das die meisten von uns sowieso haben, löst das
Problem.
4th Chair, Riverhead Community Band
4th Chair, Shoreham Wading River Community Band
Tina Barkan
www.newhornist.com
Seit nunmehr vier Wochen verwende ich JoyKeys, und mit den Ergebnissen bin ich vollständig
zufrieden. Auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik – in deren Partituren die Noten oftmals durchgehend gesetzt
sind, d.h. ohne eine Pause, dass man Zeit hätte, eine Seite umzublättern oder Luft zu holen – denken die
Komponisten
selten an die Notwendigkeit, dass auch Wasser aus dem Horn entleert werden muß.
Ich hatte mir drei JoyKeys anbringen lassen, und sie haben mich von Beginn an überzeugt. Es
gibt keinen Unterschied im Spielgefühl, ebenso wenig wie in der Reaktion des Horns oder seinem Klang. Bei längeren
Ventilkombinationen in den hohen Lagen, zum Beispiel A2 und As2, stellte ich sogar eine größere Stabilität fest.
Dadurch dass sich kein Wasser mehr im Mundrohr sammeln kann, so nehme ich an, werden die Töne immer genau an der
Stelle gehalten, wo sie sein sollen.
Ich werde noch einen vierten JoyKey am dritten Ventilzug meines F-Horns installieren lassen. Abgesehen von einer
seltenen Drehung des Horns, um das übrige Wasser loszuwerden, ist dieser Zug die einzige Stelle, wo sich jetzt
noch
Wasser ansammelt.
Ich kann die JoyKeys nur bestens empfehlen und mir selbst gar nicht mehr vorstellen, ohne
sie
zu spielen!
Christine Chapman, April 2 – 2010
Solo Horn
musikFabrik - Ensemble for Contemporary Music, Cologne
Meiner Referenz möchte ich noch eine weitere Erfahrung hinzufügen, nachdem ich das Marathon-KLANG-Wochenende in
Köln
überlebt habe, bei dem ich Stockhausens NEBADON für Solohorn und Elektronik achtmal gespielt habe. In keiner Phase
hatte ich irgendwelche Wasserprobleme, obwohl die Kirche, in der ich spielte, nur bis auf etwa 18°C Raumtemperatur
geheizt war und ich ein Stück von 22 Minuten Dauer durchzuspielen hatte ohne eine Chance, das Wasser abzuschütten.
Auch wenn ich eine Chance gehabt hätte, das Horn zu drehen, wäre ich dazu nicht in der Lage gewesen, weil der
Mikrophon-Arm am Schallstück befestigt war. Als Gipfelpunkt von allem verlangt das Stück, dass der Spieler eine
Reihe von Gis2 auch in der letzten Minute noch sauber trifft; und dann endet das Stück mit zwei B2, die 20
Sekunden
auseinander liegen. Die JoyKeys auf meinem Instrument haben die Weltpremiere von NEBADON
möglich gemacht!
www.musikfabrik.eu
Seit über einem Monat habe ich nun den JoyKey auf der F/B-Mundrohr-Seite meines
Tripel-Horns,
und ich habe damit eine Reihe von Symphoniekonzerten, Kirchen-Muggen und sogar das Outdoor-Konzert einer Band
gespielt. Zum Schutz gegen meine saure Speichelflüssigkeit gieße ich jede Woche etwas Öl in das Mundrohr, und
tatsächlich leitet der JoyKey Wasser und Öl noch genauso effizient ab wie am ersten Tag. Mit
der Beseitigung des Wassers aus diesem besonderen Rohrstück war zugleich eine bemerkenswerte Verringerung der
Wasseransammlungen im übrigen Rohrverlauf verbunden.
Der JoyKey ersetzte auf meinem Horn eine herkömmliche Wasserklappe mit dem üblichen
Hohlraum.
Offensichtlich war diese ursprüngliche Wasserklappe an einem Schwingungsknoten plaziert worden, denn das Horn war
–
nachdem der JoyKey< dort installiert war – wesentlich leichter zu spielen. (genauere
Ansprache,
geschmeidigere Bindungen und größere Treffsicherheit in der Mittellage auf dem tiefen F-Horn).
Beklagen kann ich nur, dass ich den JoyKey und seine Funktion einem meiner Freunde gezeigt
habe, der ein Tripel-Horn spielt, und dass einer meiner Ersatz-JoyKeys, die ich gekauft
hatte,
in seinem Koffer „verschwand“. Den letzten, den ich (noch) habe, werde ich in den nächsten Wochen einbauen lassen
und für den „verlorenen“ JoyKey in Kürze einen Ersatz bestellen. Zusammenfassend kann man
sagen, dass das Metall des WaterWicks (des inneren Entwässerungssystems) von dem Öl in keiner
Weise
beeinflußt wird, die kapillare Tätigkeit wird davon nicht beeinträchtigt.
Scott Young, 23. April 2010
Durch einen Artikel in der Fachzeitschrift „Sonic“ wurde ich neugierig auf den JoyKey.
Üblicherweise bin ich sehr skeptisch, wenn jemand „das Rad neu erfunden“ hat. Aber was ich las, wirkte ausgereift
und überzeugend. Und warum sollte das, was für Hörner entwickelt wurde, nicht auch bei einer Posaune
funktionieren?
Zumal die Wasser-„Klappe“ so weit vom Spieler entfernt wäre, dass mir das Kondenswasser nicht auf den Anzug
tropfen
würde.
Dazu kam, dass die Kosten für den JoyKey nicht höher sind, als für eine ganz normale,
traditionelle Wasserklappe mit allen Teilen! Das wollte ich ausprobieren, zumal die Veränderung umkehrbar
wäre.
Also JoyKey bestellt, vom Instrumentenbaumeister drauflöten lassen (Dauer für die gesamte
Um-
Operation ca. 5 Minuten).
Bis jetzt habe ich etliche Konzerte gespielt und bin völlig begeistert!
Kein Luftverlust, keine Veränderung in Klang und Ansprache, aber fassungsloses Staunen beim Spiel. Der seit einem
viertel Jahrhundert eingeübte Griff zur Wasserklappe (speziell vor einem Solo), das verschämte wegdrehen vom
Publikum, damit keiner das „Wasserlassen“ sieht- das gehört definitiv der Vergangenheit an. Ich habe nicht
gezählt,
wie oft mein Arm noch in Richtung Wasserklappe wanderte, nur um festzustellen, dass dieser Griff nie mehr nötig
ist.
Da die Posaune während des Spiels so gehalten wird, dass der JoyKey des tiefste Punkt ist,
tröpfelt das Kondensat einfach heraus. Die einzelnen Tropfen sind so klein und unauffällig, verdunsten so schnell,
dass das niemand im Publikum mehr mitbekommt.
Lediglich nach dem Spielen, wenn die Posaune senkrecht auf dem Ständer steht, sammelt sich das restliche Kondensat
im Zugbogen und muss heraus gelassen werden. Aber das war schon immer so und nach dem Konzert interessiert es
keinen
mehr.
Mein Fazit:
Ausführung top, Funktion top, Preis sehr fair, für Posaunisten/innen uneingeschränkt zu empfehlen!
Ich habe an der Folkwang Hochschule in Essen Jazz (Posaune) studiert und darin 1993 mein Diplom gemacht.
Hauptsächlich spiele ich als festes Bandmitglied bei
Albie Donnelly`s Supercharge, außerdem in einigen anderen Formationen.
Mike Rafalczyk
www.superchargeonline.de
Last week I had two JoyKeys installed on my horn. I want to tell you what
a Godsend this has been!
My instrument collects condensation quickly and in
copious amounts. The result is that I continuously had to empty slides, turn
and twist the horn, and do all sorts of manipulation of the instrument to
get the problematic water out of the horn.
Over the years, I have received some pointed messages from patrons and the orchestra management has fielded complaints from other vocal patrons. While I sympathized, playing a phrase while gurgling was not an option for me. Then I saw the add about the JoyKey on my Facebook page.
Long story short, this has been a revelation! In the week following the installation of these keys, only rarely need I turn the instrument or remove errant moisture that doesn't collect. I've performed four concerts and have found that these keys make absolutely no difference in the performance of the horn. Even playing stopped passages, LOUDLY, has no discernible ill effects.
Installed correctly by a competent repair person, these JoyKeys, will be a boon to any performing hornist.
Obviously, the only solution is to eliminate the condensation before it can cause a problem.
Miraculously, that is accomplished with the JOY KEY by allowing the condensation to drip out instantly!
On my Horn, Scott Bacon used the existing holes of the old rocker arm water keys, thereby; he avoided the risk of
making additional revisions on the Horn. My first reaction after the installation of the
JoyKeys was that my Horn performed as well as ever. The tone remained warm, dark, flowing
and
expressive. There is also less collection of condensation in the valve slides; that happens because by the time
the
air moving through the Horn reaches the valve slides, most of the moisture is already eliminated by the JoyKey.
The same day Scott Bacon installed my two JoyKeys, I practiced for several hours without
having to empty the Horn. The next day, my experience was very much the same. I had two students, one after the
other, at the lessons I demonstrated numerous passages, and practiced later in the day. I did not have to empty
the
Horn at all. The next day I also had two students, and again; I demonstrated on the Horn and did some practicing
with no appreciably collection of condensation. In fact, my performance seemed to improve, in terms of not
missing,
or GLITCHING notes, as previously experienced. Scott Bacon, explained to me that the installation of the JOY KEY
lies flush, and smooth along the inside surface of the tubing, whereas; the rocker arm water key has a recess
along
the tube. Condensation collects in the recess rocker arm key and thereby; interferes with the vibrating air
column,
which can be blamed for the cause of several difficulties.
I am totally impressed and completely satisfied with the installation by Scott Bacon, of the two
JoyKeys on my Horn. In addition, I not only highly recommend the
JoyKey,
with no reservation whatsoever, but also claim it as a great innovation and dynamic aid to Horn Playing!
Als Andrew Joy mir vor einiger Zeit von seiner Idee berichtete, einen Entwässerungsfilter für das Horn zu entwickeln, dachte ich: „Eine wunderbare Idee, aber ich glaube nicht, dass es funktionieren wird. Sollte sowas doch funktionieren, wäre das eine bahnbrechende Innovation.“
Ich hielt es einfach nicht für möglich, dass es eine Öffnung im Instrument geben könnte, die – im Gegensatz zur herkömmlichen Wasserklappe, die das Instrument nur während der Entwässerung öffnet – permanent durchlässig ist und dennoch die Tonqualität und das Spielgefühl nicht nachteilig beeinflussen würde.
Meine Skepsis war groß, doch war ich auch neugierig, die verschiedenen Entwicklungsstufen zu begleiten. Und immer war der Zweifel da, dass dieses System dicht sein würde. Nun ist der JoyKey an meinem Horn, und ich muß zugeben, dass ich uneingeschränkt begeistert bin! Das Horn ist definitiv dicht, im Spielgefühl gibt es keine Veränderung….FALSCH! Es gibt eine immense Veränderung: ich musste mir den schlafwandlerischen Griff zur Wasserklappe abgewöhnen! Ich kann einfach am Spielen und im Spiel bleiben, muß mich nicht mehr organisieren.
Da ich das Horn größtenteils in Verbindung mit schauspielerischen Aktionen benutze, gibt mir der JoyKey endlich die Möglichkeit, das Schauspiel nicht mehr unterbrechen zu müssen für eine technische „Verrichtung“. Bislang musste das immer geplant werden: Wann kann ich entleeren, ohne den Ablauf zu stören? Wann habe ich genug Abstand zum Publikum, um das dezent zu „erledigen“? Und mit dem Auffangbehälter bleibt auch das Kleid bzw. Kostüm frei von Wasserflecken….für eine Frau durchaus ein Thema ;-)
Ich glaube, dass der JoyKey in absehbarer Zeit selbstverständlicher Bestandteil in der Ausstattung eines Blechblasinstruments sein wird!
Ruth Funke
Hornistin der Blechharmoniker
www.dieblechharmoniker.de
Ich bin sehr überrascht und erleichtert wie unauffällig und zuverlässig sie ihren Dienst verrichten. Ich kann eine Opernvorstellung oder auch ein 2 stündiges Quintettkonzert blasen ohne einmal Wasser ausleeren zu müssen! Der Klang ändert sich nicht, und das Gefühl immer ein wasserfreies Instrument zu haben reduziert den Stress. Bis auf ein gelegentliches tropfen fallen die JoyKeys gar nicht auf.
Ich bin sehr zufrieden und kann die JoyKeys weiter empfehlen.
Nicolai Frey
Stellv. Solohornist
Duisburger Philharmoniker